| AZ 12.2.2020 |
Montag, 17. Februar 2020
Freitag, 7. Februar 2020
19.323
Postulat Andreas Fischer Bargetzi, Grüne, Möhlin (Sprecher), Max Chopard-Acklin, SP, Ober-
siggenthal, Werner Erni, SP, Möhlin, und Sabine Sutter-Suter, CVP, Lenzburg, vom 12. No-
vember 2019 betreffend Pilotprojekt für ein teilautarkes kantonales Verwaltungsgebäude;
Entgegennahme mit Erklärung
Aargauer Zeitung vom 4.2.2020
Montag, 27. Januar 2020
Donnerstag, 21. November 2019
Wendehälse?
Für alle
diejenigen die es immer noch nicht gemerkt haben – Die SVP versucht dauernd den
Kanton und die Schweiz zu demontieren. Das jüngste Beispiel ist eigentlich ein
grösserer Skandal: Die Polizei ist chronisch unterbesetzt, speziell im Bereich
der organisierten Kriminalität. Nun hat die SVP-Fraktion im Grossen Rat gegen
die Aufstockung des Polizeicorps auf den minimalen Sollbestand gestimmt. Es
sollten Stellen gegen Menschenhandel, Sklavenarbeit, Prostitution, Internet-Kriminalität
und -Betrug besetzt werden. Die SVP war dagegen und unterstützt so indirekt die
Kriminalität aus «Spar»-Gründen! Auch Regierungsrat Urs Hofmann hat
ausdrücklich darauf hingewiesen. Ausgerechnet die SVP will nicht gegen
kriminelle Banden vorgehen?
Diese Leute sind
total enthemmt. Letzte Woche wurden Massnahmen gegen Steuerhinterziehung
abgelehnt. Warum wohl? Die Rechnung für die entgangenen Steuern in Milliarden-Umfang müssen dafür die Ehrlichen
bezahlen!
Der Chef dieser
Fraktion heisst Jean-Pierre Gallati, im Oktober 2019 in den Nationalrat gewählt.
Hoffentlich nicht mit ihrer Stimme. Aktuell kandidiert er als Regierungsrat für
den Kanton Aargau! Seine Nachfolgerin als Fraktions-Chefin im Grossen Rat wird
Desirée Stutz aus Möhlin.
Glücklicherweise
ist die SVP in dieser Abstimmung praktisch isoliert unterlegen. Nachzulesen in
den Protokollen zum Geschäft.
Mittwoch, 13. November 2019
Neue Wirtschaft
Neue Wirtschaft, ökologisch und sozial nachhaltig
Mit Eigenverantwortung und Kooperation, sorgfältiger Einsatz
Sofort + einfach für
jeden machbar
Eigenes Konsumverhalten überdenken (z.B. nur einheimisches
Holz)
Auf Unnötiges verzichten (z.B. weniger Fleisch)
Mit Intelligenz, Sorgfalt engagieren
So wenig wie möglich verbrauchen (Auto, Flugzeug,)
1° weniger heizen, dafür schönen Pulli und Socken anziehen
Wiederverwenden, reparieren, teilen
Kosten sparen durch weniger Verbrauch
In Menschen investieren
Mittel-und langfristig
Einheimische Energie (PV, Wasser, Holz, Biogas, etc.)
Genügend Lohn für alle, Lohnsysteme
Biodiversität schützen (keine Pestizide)
Qualitatives Wachstum ohne steigenden Verbrauch
Einheimische Wirtschaft statt Importe
Spannungen abbauen, weltweiter Ausgleich
Tiergerechte Haltung
Löhne so, dass die AHV ausreicht.
Finanzierung
Mikrosteuer löst Bundessteuer, Mehrwertsteuer ab und finanziert AHV
Nach dem Konzept der Initiatoren könnten Einkommenssteuer, Mehrwertsteuer und andere Steuerformen gestrichen werden – und damit auch die enormen Aufwände für Erhebung, Beratung, Abrechnung, Kontrollen und Abwicklung. Anstelle des bisherigen Steuersystems tritt eine Mikrosteuer, welche auf dem bargeldlosen Zahlungsverkehr erhoben und automatisiert eingezogen wird.
Konkret würde jede bargeldlose Zahlungstransaktion, Belastung oder Gutschrift, direkt mit der Steuer belastet, zum Beispiel mit 1 Promille Mikrosteuer. Damit wäre der gesamte Finanzbedarf von Bund, Kantonen und Gemeinden zu decken, öffentliche Sozialversicherungen inklusive.
Löhne so, dass die AHV ausreicht.
Finanzierung
Mikrosteuer löst Bundessteuer, Mehrwertsteuer ab und finanziert AHV
Gem. Initiative soll die Mikrosteuer aber vorerst
nur die Mehrwertsteuer und die direkte Bundessteuer schrittweise
reduzieren und dann aufheben. Die Mikrosteuer wäre bald die neue
Finanzordnung des Bundes. Deren Erträge fliessen in die Bundeskasse zur
Finanzierung der Bundesaufgaben; der Rest gehört den Kantonen und
Gemeinden. «Mit einer Mikrosteuer von wenigen Promille könnte auch noch
das grosse Sozialwerk der AHV/IV später in ein bedingungsloses
Grundeinkommen für alle integriert werden», sagt Sigg.
Für
ihn ist klar: «Die Mikrosteuer trifft den, der viel Geld hat und im
Finanzcasino viel Geld bewegt. So wird die Mikrosteuer eine soziale
Steuer. Sie ist sogar doppelt sozial: Die Besteuerung erfolgt nach
wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, und die Besteuerung der
Kapitaltransaktionen erbringt einen volkswirtschaftlichen Nutzen.» Die
riskanten Transaktionen würden verteuert und somit reduziert, und dies
wiederum reduziere und stabilisiere den Finanzplatz, was ohnehin
dringend nötig sei.
Der Begriff "Steuerreform" greift für die revolutionäre Idee zu kurz,
der Vorschlag der Initiatoren will das komplizierte Steuersystem der
Schweiz komplett ablösen und durch einen Automatismus ersetzen.Nach dem Konzept der Initiatoren könnten Einkommenssteuer, Mehrwertsteuer und andere Steuerformen gestrichen werden – und damit auch die enormen Aufwände für Erhebung, Beratung, Abrechnung, Kontrollen und Abwicklung. Anstelle des bisherigen Steuersystems tritt eine Mikrosteuer, welche auf dem bargeldlosen Zahlungsverkehr erhoben und automatisiert eingezogen wird.
Konkret würde jede bargeldlose Zahlungstransaktion, Belastung oder Gutschrift, direkt mit der Steuer belastet, zum Beispiel mit 1 Promille Mikrosteuer. Damit wäre der gesamte Finanzbedarf von Bund, Kantonen und Gemeinden zu decken, öffentliche Sozialversicherungen inklusive.
https://mikrosteuer.ch/de/die-initiative/in-kuerze/
Mittwoch, 30. Oktober 2019
Arbeit / AHV
Die Frage ist, ob es mehr Jobs für ü50-Menschen oder sogar für über 65-jährige gibt...
Flexibles Rentenalter
In der Schweiz ist es möglich selber über die Lebensarbeitszeit zu entscheiden. Jedem ist freigestellt so lange zu arbeiten, wie sie/er möchte. Die Bürger der Schweiz haben hingegen über ein Rentenalter entschieden, welches auch flexible Lösungen für einen früheren Bezug zulässt.
Eine Möglichkeit ist, seine AHV-Rente aufzubessern, wenn länger als 65 gearbeitet wird. Viele Menschen erhalten beim erreichen des Rentenalters nur einen geringeren AHV-Betrag als den maximal möglichen Betrag (2370.- Fr./Monat). Z.B. viele Mütter und Frauen oder generell alle Menschen, die im Durchschnitt über die ganze Beitragsdauer nicht auf ein Einkommen von 85'320.- /Jahr (!) gekommen sind.
Es stellt sich also die Frage, welche Art Arbeit ausgeübt wurde und wie die Beitragjahre gezählt werden. Ein Fabrikarbeiter ist mit 65Jahren sicher froh, wenn er/sie nach 50 Arbeitsjahren in Rente gehen kann, während ein Akademiker nach 40 Jahren Arbeit im Beruf noch meist noch locker weiter arbeiten kann
https://www.123-pensionierung.ch/de/ahv/ahv-aufschieben/
Dienstag, 15. Oktober 2019
Liebe SVP,
Wie ist das schon wieder mit dem Erdöl? Woher kommt das meiste davon schon wieder ?
Wer Erdöl braucht, unterstützt Saudi Arabien & Co.
Wie ist das schon wieder mit den Flüchtlingen? Woher kommen die?
Aus den Ländern, in denen wir Rohstoffe ausbeuten?
Wie ist das schon wieder mit dem Klimawandel? Nur das Wetter ändert? Ist doch schön wenn's wärmer wird?
Es werden dutzende Millionen Menschen flüchten müssen...
Wie ist das schon wieder mit dem Erdöl? Woher kommt das meiste davon schon wieder ?
Wer Erdöl braucht, unterstützt Saudi Arabien & Co.
Wie ist das schon wieder mit den Flüchtlingen? Woher kommen die?
Aus den Ländern, in denen wir Rohstoffe ausbeuten?
Wie ist das schon wieder mit dem Klimawandel? Nur das Wetter ändert? Ist doch schön wenn's wärmer wird?
Es werden dutzende Millionen Menschen flüchten müssen...
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